Frieden haben – mehr als keinen Krieg führen
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde und Bekannte
gerne grüße ich Euch mit dem österlichen Freundesgruß des Auferstandenen. „Friede mit Euch“ dies muss wohl ein inniges und tiefes Herzensanliegen des Auferstandenen für uns gewesen sein und ist es noch. Und diesen österlichen Frieden – aus den verklärten Wunden des Gekreuzigten – entsprungenen friedlichen Geist – wünschen und erbitten wir für Euch und uns alle.
Und ich möchte Euch wieder mal berichten.

Zu Gast in der Knabenrealschule Heilig Kreuz
Ein besonderes Erlebnis gab es für die Schüler der Knabenrealschule Heilig Kreuz in Donauwörth kurz vor den Osterferien. Ein Besuch von Schwester Christina, mit den Jugendlichen aus Albanien, die mit ihr auf "Blutrachereise" unterwegs waren.
Heilige Woche – und was es mit mir zu tun hat
Liebe Schwestern und Brüder,
wir haben anhand dieses gelegten Bildes die Heilige Woche meditiert – und was dies alles mit mir und meinem Leben zu tun hat.

Wir waren beim Heiligen Vater
Liebe Freunde, liebe Schwestern und Brüder,
Es gibt Momente im Leben, wo man weiß, dass jetzt was Tiefes, Besonderes geschieht. Und dies geschah am Mittwoch, den 7. März. Wir durften unsere Reise mit Jugendlichen in Blutrache mit einer Generalaudienz beim Heiligen Vater beginnen.
Christian und ich durften im Anschluss an die tief gehende Katechese Papst Benedict begegnen und kurz mit ihm sprechen.

Hilfe für Schwester Christina
Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten für unsere Arbeit bei den ganz Armen in Dobrac und Umgebung, finden Sie hier die Spendenkonten in Deutschland und der Schweiz.
Weißer Schnee und erster Krokus
...In den Bergen schaut es jedoch noch nicht gut aus. Viele Dörfer sind immer noch nicht zugänglich und die Menschen dort sind gänzlich unversorgt. Wie viele Häuser der Schnee zerstört hat, weiß im jetzigen Zeitpunkt niemand. Es gibt kaum ein funktionierendes Telefonnetz dorthin, da die Generatoren für die Funkantennen ohne Diesel sind...

Intensive Zeit
"...Diese Menschen hier haben im Falle der Zerstörung der Häuser nicht mal Flüchtlingsstatus. Sie kommen hierher und sagen: Schwester, wo sollen wir denn hin? Wir wissen es auch noch nicht. Gott muss sich was einfallen lassen und uns den Heiligen Geist schenken, der uns dann die Kreativität schenkt, die wir brauchen. Und wir haben das Prinzip Hoffnung noch nicht aufgegeben – es trägt uns und spornt uns an, alles nur Mögliche oder Unmögliche zu tun. Und wir beten und beten..."




