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Aktualisiert (Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 15:02 Uhr)

Neueste Informationen zur Hochwasserlage

  
 
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde in der Heimat,
grüß Gott miteinander. Immer wieder werde ich angefragt, wie es uns wohl nach der akuten Überschwemmung geht.
Zuerst danke ich für alle Sorge und alles Gebet für uns hier. Und wir bitten weiter um Euer Gebet.
Es geht uns gut, Gott sei Dank.
 

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Alle Berichte zum Hochwasser von Schwester Christina

 
Hier können Sie alle Berichte der Reihe nach noch einmal einsehen.

 

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Weihnachtsgrüße von Schwester Christina

 

Es weihnachtet anders hier....

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„Bist DU es, der da kommen soll oder sollen wir auf einen anderen warten? „(aus Lukas)
 
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde,
Grüß Gott so kurz vor Weihnachten,

 

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Da ist die kleine Besiana, die der Krebs zernagt, aber die in ihrer letzten Lebensphase noch sehnlichst die Aufführung des  Weihnachtsspiels erwartet, wo sie an der Krippe mit Rita „Stille Nacht“ singen wird. Ihr Stimmchen ist schon schwach, aber sie singt so gerne. Heute hat die Diela ihr ein kleines Engelkleidchen genäht, dass sie sich so wünscht für das Lied der Heiligen Nacht.  Und ich habe den Eindruck, dies wird ihr Kleidchen für den Himmel sein. Und ich danke jenen, die dafür Sorge trugen, dass wir für Besiana für ihre letzten Tagen mit starken Schmerzmitten eine gute Schmerzlinderung erreichen durften.

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Weggeschichten für euch liebe Kinder!

 

Liebe Kinder,
(und auch für die "großen" Kinder)

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Der Weg nach Bethlehem. Nachgebaut im Kinder und Jungendhaus:

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Du bist eine Rose für den lieben Gott 

 

altLiebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde,
Grüss Euch Gott!
 
Vor meinem Fenster blühen noch die letzten Rosen in diesem Jahr. Die letzten Wochen waren schwere Wochen, aber eben: die Rosen blühen und die Farben des Herbstes leuchten auch hier im Lande, wo so oft der Tod näher ist als das Leben, wo die Menschenwürde ein Fremdwort scheint, wo Menschenrecht dem Faustrecht oder der Profitgier weichen. Und in diese Härte der letzten Wochen hinein, da erfahren wir dann auch Wunder der Nähe Gottes, Wunder der Mitmenschlichkeit und Zusammengehhörigkeit. Und da blühen Menschen als Rosen für den lieben Gott.
 

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